Firefox-Browser

geschrieben von cavo | 25 Aug, 2008
Wenn ich im Web unterwegs bin, dann zu 99 Prozent mit dem Firefox. Das ist in meinen Augen der flexibelste und modularste Browser, den man sehr stark individualisieren kann. Manchmal brauche ich Screenshots von Seiten, um Sie zum Beispiel in Dokumentationen, Handbüchern oder internen Dokumenten zu verwenden. Wenn nun aber zum Zeitpunkt Inhalte auf dem Screen sind, die nicht unbedingt für die "Ewigkeit" gedacht sind - wie zum Beispiel Werbung, langweilige oder blöde News, etc), dann hatte man immer mehrere Möglichkeiten:

1. Screenshot in Photoshop "veredeln"
2. HTML-Code editieren und die Seite im Browser nochmal aufrufen
3. Extension "Firebug" aufrufen und die Seite so verändern.

Nun habe ich aber einen netten kleinen Trick gefunden. Wenn man in der Adresszeile folgenden Code eingibt:

javascript:document.designMode='on'; void 0

Dann kann man die Seite bequem direkt im Fenster editieren. Nicht ganz so komfortabel wie mit Firebug, aber immerhin...

Das Fliegen an sich

geschrieben von cavo | 22 Aug, 2008

Der Flugzeugabsturz von Madrid ist mit Sicherheit eine furchtbare Tragödie - die schlimmste in den vergangenen 25 Jahren der spanischen Lufraumgeschichte. Nun stellt sich wieder die Frage: Wie sicher ist das Fliegen überhaupt? Die Antwort kann nur lauten: sehr sicher.

Hier mal ein paar Wahrscheinlichkeiten zu Thema "aus dem Leben scheiden":

Bei einem Flugzeugabsturz zu sterben: 1 zu 2,2 Millionen
An Essen zu ersticken: 1 zu 250.000
Bei einem Verkehrsunfall zu sterben: 1 zu 15.800

Hören wir deswegen auf, am Verkehr teilzunehmen oder verweigern sogar das Essen? Die Wahrscheinlichkeit daran zu sterben ist wesentlich höher...

Man wird jedoch durch solche Unfälle immer wieder auf brutalste Art und Weise daran erinnert, wie fehlerhaft der Mensch ist und wie endlich. Und man wird daran erinnert wie kurz und schön das Leben sein kann - geniessen wir es!

Ich sitze am Sonntag übrigens im Flieger nach Zürich. Und ich weiss, dass ich dort landen werde, kurze Zeit später in den nächsten Flieger steigen werde, dann wieder in den nächsten und so weiter. Woher ich das weiss? Das kann ich nicht erklären.

 

Update zu "Wenn einer eine Reise..."

geschrieben von cavo | 20 Aug, 2008
Kleines Schmankerl am Rande zum gerade geschriebenen. Ich habe gerade auf der Internetseite von Frau Widmann-Mauz eine nette Info gefunden. In der Gallerie gibt es ein Foto mit dem Untertitel: Annette Widmann-Mauz organisierte ein Biotechnologielunch mit BM Annette Schavan.

Moment mal, war Frau Schavan nicht die reiselustige Dame, die für geschmeidige 26500 Euro mit dem Heli von Stuttgart nach Zürich geflogen ist? Hört sich so ein bisschen nach einem Club an...

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen

geschrieben von cavo | 20 Aug, 2008
Ich wurde gerade durch "Mein Senf" mal wieder mit dem Thema konfrontiert, und habe beim Schockwellenreiter einen feinen Verweis auf eine weitere Frechheit gefunden.

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen...

Die Frage ist nur, wie man diese Dinge plant, verpackt und kommuniziert. Diese offensichtlich eher unter dem Freizeit-Aspekt getarnte "Dienstreise" ist ein weiterer Beleg dafür, dass es keine gute Idee ist, Gehirnamputierten eine gewisse Menge an Verantwortung zu geben.

In dem Spiegel-Artikel gibt es ein paar sehr interessante Sätze.

Grossartig finde ich die Forderung "dass das Programm bitte nicht mit inhaltlichen Terminen zu überfrachten sei und genug Zeit zur freien Verfügung bleiben möge". Genau - warum arbeiten, wenn man das schöne Land doch auf Kosten der Steuerzahler erkunden möchte.

Und wenn schon Termine, dann bitte High-End. Gefordert wurde ein Termin mit der Sprecherin des Washingtoner Repräsentantenhauses - derzeit die ranghöchste US-Politikerin. Da diese nicht diese Wichtigtuer treffen wollte konnte, wurde ein Termin mit den Vorsitzenden der Ausschüsse für Gesundheit und Transport vereinbart. Diese wurden dann aber von deutscher Seite abgesagt. Zitat von Annette Widmann-Mauz (gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion): "Wir legen schon Wert auf Augenhöhe", sagt die CDU-Frau. Realitätsverlust?

Da anscheinend versäumt wurde, einen Rollstuhl zu beantragen (Frau Widmann-Mauz reiste mit gebrochenem Bein an, man will ja nix verpassen) wurde spontan vor Ort ein Ersatzgerät organisiert, das aber wohl nicht ganz den Ansprüchen der feinen Gesellschaft entsprach. Die Reaktion von Sozialdemokrat Krüger? "Wir brauchen einen Neger, der den Rollstuhl schiebt." Das muss man eigentlich nicht kommentieren... solchen Typen gehört sofort das Mandat entzogen und man sollte sich überlegen, ob ein Parteiausschlussverfahren nicht Sinn ergibt. Jeder Fussball-Schiedsrichter und Spieler in der Kreisliga C muss mit horrenden Sanktionen rechnen - ich erwarte also eine angemessene Reaktion...

E-Ink Technologie

geschrieben von cavo | 20 Aug, 2008
Zum 75-jährigen Jubiläum der Zeitschrift Esquire wird es eine Ausgabe mit E-Ink-Cover geben. Das Cover besteht aus einem biegsamen, papierdünnen Display, das mit einem kleinen Akku ausgestattet ist und so bis zu 90 Tage leuchten kann. Das Titelblatt wird mithilfe der E-Ink-Technologie gestaltet und zeigt in blinkender Schrift die Worte "The 21st Century Begins Now!" Durch diese Technologie werden Printerzeugnisse deutlich aufgewertet und erregen am Kiosk schnell die Aufmerksamkeit der Kunden. Ich finde das ziemlich cool!

Ich besitze ja ein Motorola F3 und bin von diesem Display überzeugt und denke, dass diese Technologie nicht nur den Printmedien ganz neue Impulse geben kann - es muss ja nicht nur das Cover sein... man stelle sich vor, wie die News-Sektion aussieht, wenn diese Displays mit dem Web verbunden sind...

Wahrheit über Georgien Konflikt

geschrieben von cavo | 17 Aug, 2008
Mitten hinein in die Freude über den neuen Familiennachwuchs kommen in den letzten Tagen viele Mails mit dem Betreff "Wahrheit über Georgien Konflikt". Ich dachte zuerst, da will einer diese Thematik aufgreifen, um mal wieder Phishing zu betreiben. Aber es handelt sich um eine reale URL, die auf ein Video bei youtube.com verweist - das werde ich hier nicht verlinken, da ich diese Propaganda nicht unterstützen möchte.
Inhalt dieses Video ist ein Interview eines amerikanischen Senders mit einem kleinen Mädchen und seiner Tante, die beide quasi Zeugen des Krieges waren. In diesem Video wird immer wieder der Name eines Kriegsteilnehmers genannt und Schuldiger der ganzen Misere genannt. Titel des Ganzen trägt dann den sinnschwangeren Titel "Fox News: 12 Year Old Girl Tells the Truth about Georgia". So, eine 12-jährige aus den USA erzählt uns nun also die Wahrheit über diesen diffusen Krieg...

Offensichtlich ist: das Internet ist nicht nur im Hintergrund für den Krieg entdeckt worden. Der von einigen Seiten bereits angezeigte Medienkrieg wird wahrscheinlich vollkommen neue Dimensionen erreichen. Wie immer müssen die Falschen darunter leiden. Die User, die Technik, die Reputation des Webs im allgemeinen.  Vor allem aber die Opfer und die Wahrheit. Es ist derzeit quasi unmöglich exakt zu filtern, wer denn nun den Krieg begonnen hat und solche Beiträge tragen nicht gerade zur Wahrheitsfindung bei...

"Gute Nacht-"Geschichte

geschrieben von cavo | 15 Aug, 2008
Wenn es mal etwas schneller gehen soll und wir keine Zeit haben sollten, die "Gute Nacht"-Geschichte vorzulesen, dann lassen wir definitiv diesen Mann ran:

Kleines Update : Jasper

geschrieben von cavo | 14 Aug, 2008
So, wie versprochen nun ein paar zusätzliche Informationen zu unserem neuesten Familienzuwachs.

Stichtag war der 13.08.2008 und wie es sich für einen zukünftigen Schweizer gehört - die kommen pünktlich!

Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass es am Morgen des Tages noch nicht wirklich danach aussah. Wiebke war bei Freunden zu Besuch, da die Zwillinge Geburtstag hatten - was uns im Nachhinein übrigens einen klitzekleinen Rüfel einbrachte, da der Tag ja schließlich schon belegt sei... Am Nachmittag kamen dann allerdings immer heftigere Anzeichen dafür, dass da jemand seine Ankunft vorbereitete, so dass wir gegen 18.30 Uhr ins Krankenhaus fuhren und Wiebke um 19.00 Uhr am Wehen-Schreiber angeschlossen lag - um 20:51 Uhr haben wir ihn dann im Arm gehabt.
Gesund, fünf Finger an jeder Hand, fünf Zehen an jedem Fuss und mit den Köpermassen 4390 Gramm und 56 Zentimeter nicht gerade ein Leichtgewicht. Unnötig zu erwähnen, dass wir gerade mit einem Dauergrinsen rumlaufen, denn auch wenn es das dritte Kind ist - jede einzelne Geburt war ein Wunder für sich und ein unvergessliches Erlebnis. Selbstverständlich habe ich zum Schluss die Nabelschnur durchgeschnitten, wobei ich zugeben muss, dass ich eine leichte "Motivation" der Hebamme brauchte...

Zu unserem "Pech" war die komplette Station belegt, so dass wir quasi ein Upgrade bekommen haben und ins nahegelegene Storchennest verlegt worden. Gerne genommen, denn dort hat man seine Ruhe und hat quasi ein kleines Apartment, in dem sogar die Familie mit schlafen kann. In der ersten Nacht bin ich auch gleich dort geblieben und habe diesem unverwechselbaren Geräusch - das Säuglinge halt machen - gelauscht. Es ist immer wieder ein Wunder...

Jasper und Marie

Die Kinder waren dann heute morgen das erste Mal im Zimmer und waren gleich total verrückt nach dem Kleinen. Wir haben ja nun zwei "Grosse Schwester" - wobei die eine fast drei Jahre Erfahrung als ebensolche mehr mitbringt und die neue, grosse Schwester noch etwas mit der Situation hadert. Den Kleinen zwar extrem toll findet und auch ständig im Arm haben will - aber eben noch mit der Situation hadert.

Wir beide haben bemerkt, dass trotz allen Wissens und aller Zuversicht ein grosser Brocken aus dem Weg geräumt wurde und wir die nächsten Schritte in unsere Zukunft mit einem angenehm positiven Selbstbewusstsein starten werden. Im Moment bin ich einfach nur dankbar...

Jasper ist da

geschrieben von cavo | 13 Aug, 2008
Jasper, 13.08.2008

13.08.2008, 20.51 Uhr, 56 cm, 4390 Gramm, Mutter und Kind wohlauf, Papa super-stolz - mehr Infos später.

Die ersten Wehen

geschrieben von cavo | 12 Aug, 2008
Nun sind sie da ... die ersten Wehen. Muss noch nichts heissen, aber eines ist sicher: wir sind auf der Zielgeraden...

Unser täglich Fleisch gib uns heute...

geschrieben von cavo | 10 Aug, 2008
Ich liebe Fleisch - in jeglicher Form und wenn es Gehacktes gibt, dann kann ich schon gar nicht "Nein" sagen. Ganz nebenbei gemerkt : Es gibt wirklich kein einziges Gericht, dass mit Hackfleisch zu tun hat, dass ich nicht mag. Frikadellen, Hackbraten, in irgendeiner Form von Sauce... vollkommen egal.
Heute gab es allerdings kein Hackfleisch sondern einen leckeren Rinderbraten. Den hatte ich gestern schon vorbereitet und mit diversen Gewürzen auf seine Verarbeitung am nächsten Tag vorbereitet! Heute ging es dann ins Finale. Erst von allen Seiten kurz anbraten - dann geschmeidige vier Stunden in den Ofen und dazu noch reichlich Möhren und Kartoffel, die dann schön den Geschmach vom Rinderbraten annehmen - legga!
Wir wollen sowieso zurück zum klassichen Sonntagsbraten und unseren Ernährungsplan etwas umstellen (weniger Fleisch, mehr Fisch und ausgewogene Kost). Der Weg ist das Ziel...

Die Wissenschaft an sich

geschrieben von cavo | 9 Aug, 2008
Ich liebe die Wissenschaft - weil sie Wissen schaft. Interessant daran ist aber auch das immer existente Verlangen, sich in den einzelnen Diszplinen zu ergänzen (das so genannte Interdisziplinäre) oder aber abzugrenzen. Auch aus diesem Grunde wurden bestimmte Fach-Termini konstruiert - die Diskussionen über den dahinter liegenden Grund können mannigfaltig sein. Wenn also mit gewissen Wortklängen Emotionen ausgelöst werden - dann erstellen wir häufig unkoordinierte Panik aufgrund von Wissensdefiziten. Ein Beispiel gefällig? Die Substanz Dihydrogenmonoxid.

Dihydrogen-Monoxid birgt unter anderem folgende Gefahren:
  • Auch als ‚Hydroxylsäure‘ bekannt, ist es ein Hauptbestandteil von saurem Regen;
  • Es trägt zur Bodenerosion bei;
  • Es trägt zum Treibhauseffekt bei;
  • Es beschleunigt Korrosion und den Ausfall elektrischer Einrichtungen;
  • Übermäßige Einnahme kann zu verschiedenen unerwünschten Auswirkungen führen;
  • Längerer Kontakt mit seinem festen Zustand bewirkt schwere Gewebeschäden;
  • Einatmen, auch in kleinen Mengen, kann zum Tode führen;
  • Sein gasförmiger Zustand kann schwere Verbrennungen hervorrufen;
  • Es wurde in den Tumoren von Krebspatienten im Endstadium entdeckt;
  • Für nach diesem Stoff Süchtige führt ein Entzug den sicheren Tod innerhalb von 168 Stunden herbei;

Weiterhin wurde oft ergänzt:
  • DHMO wird in der Industrie nach wie vor benutzt, da es ein konkurrenzlos billiges Universallösungsmittel darstellt.
  • Weltweit werden jedes Jahr etliche hundert – unbestritten – durch DHMO verursachte Todesfälle nachgewiesen.
  • Trotzdem taucht DHMO bisher nicht auf den amtlichen Listen gefährlicher Stoffe auf.
  • Bisher wurde die Einleitung ins Abwasser nicht gesetzlich verboten.
  • Die Behörden sind bislang nicht bereit, die Konzentration von DHMO im Abwasser systematisch zu messen.
  • Es existiert bisher keine Technologie für Kläranlagen, die diesen Stoff aus dem Abwasser entfernt.
  • DHMO dient vielfach als „Trägersubstanz“ für eine unbekannte Anzahl weiterer Giftstoffe.

[Quelle : Wikipedia]

Wer übrigens wissen möchte, was Dihydrogenmonoxid im Klartext bedeutet, dem empfehle ich die Literatur des Wikipedia-Artikels - diesem habe ich wenig hinzuzufügen: http://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrogenmonoxid

Wink


Grossartig im ähnlichen Zusammenhang fand ich übrigens eine ältere Fernsehdokumentation, in der sie vor laufender Kamera die Leute mit der schockierenden Tatsache konfrontiert hatten, dass der damalige Kanzlerkandidat heterosexuell sei...
Die Reaktionen waren schon spannend.

Wochenende

geschrieben von cavo | 8 Aug, 2008

Eigentlich wollte wir diesen Wochenende nutzen und schön zelten gehen. Wenn ich mir das Wetter der kommenden Tage allerdings so anschaue, dann glaube ich nicht, dass das eine gute Idee ist, da ich gar nicht auf Water-Camping stehe. Und wenn ich solche Wolken am Himmel sehe, dann bin ich etwas unentspannt, was den Aufenthalt draussen mit den Kindern angeht...

Dunkle Wolken

Da verschieben wir das lieber ein bisschen und hoffen auf geeignetes Wetter für Warmduscher und Mit-ausgestrecktem-Arm-über-Zebrastreifen-Geher...

I am rich

geschrieben von cavo | 7 Aug, 2008
Super Nachricht - ich könnte mich kringeln vor Lachen. Wie golem berichtete, hat es im Apple-Shop eine Software gegeben, die unter dem Namen "I am rich" für geschmeidige 799 Ero angeboten wurde

Für kurze Zeit dürfte es die teuerste Software im App Store gewesen sein: Der Preis betrug 799,99 Euro. Die Gegenleistung dafür war allerdings nicht gerade üppig: Die Software zeichnete ein rotes Symbol auf das iPhone-Display und der Nutzer sollte anderen damit laut Programmbeschreibung zeigen, dass man sich das leisten könne. Auch hier ist nicht bekannt, warum Apple die Software erst im App Store freigeschaltet und sie dann kurze Zeit später wieder entfernt hat.
[golem.de]

Grossartige Idee! Und da ich dem Trend mal schnell folge bevor er kalt wird, biete ich hiermit zwei unglaubliche Angebote:

Paket 1: I got shaken:
Für 799 schüttle ich jedem die Hand - wir machen natürlich ein Foto davon, um die Glaubwürdigkeit zu steigern. Das Foto kostet allerdings 500 Euro...

Paket 2: Place for ideas:
Für 650 Euro erhaltet ihr ein leeres Blatt Papier

Und ihr könnt dann ganz keck behaupten: Ja, ich kann es mir leisten. Wie die vier Typen, die sich das rote Symbol tatsächlich gekauft haben...

Der olympische Gedanke

geschrieben von cavo | 7 Aug, 2008
Guter Junge:
Er hat es verdient, das Team ins Stadion zu führen. Er ist der richtige Mann.
(Christian Schwarzer, Handball)

Böser Junge:
Es hätte viele Sportler gegeben, die es verdient gehabt hätten
(Andreas Dittmer, Kanute)

Zwei Aussagen zur Entscheidung, Dirk Nowitziki als Fahnenträger bei den Olympischen Spielen zu wählen. Dirk Nowitzki hat noch keine interrnationalen Erfolge zu präsentieren (kein Olympia-Titel, etc), sondern wurde "nur" zum wichtigsten Spieler der NBA (wichtigste und hochwertigste Basketball-Liga der Welt) gewählt, ist lediglich ein Vorbild für die Jugend und verkörpert den olympischen Geist wie kaum ein anderer. Hat aber noch keinen Titel. Kann mir mal einer erklären, wo das olympische Motto bei unseren Olympioniken geblieben ist?

Dabei sein ist alles - aber nur, wenn man vorne läuft...
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